► die neue cd ist da: "frohe weihnachten" - erhältlich ab dem 04.12.
"Frohe Weihnachten" - Die neue CD des Posaunenchors verschönert
die Adventszeit mit vielen Weinnachtsliedern. Erhältlich ist sie
erstmals ab dem 04. Dezember am Adventsmarkt der Auferstehungskirche.
Anschließend bietet sich noch einige Male die Möglichkeit,
eine CD zu erhalten.
(14.11.2011)
► probefreizeit in zwingenberg 2011.
Alljährlich bereitet sich der Chor an einem Wochenende im
November auf das traditionelle Konzert am 1. Advent vor. In diesem Jahr nutzte
man das besondere Ambiente der Jugendherberge Zwingenberg an der Bergstraße für
den Brass-Workshop. Der große Gewölbekeller machte die intensive Probenarbeit
mit seiner tollen Akustik zu einem besonderen Erlebnis.

Auch der entspannende Ausgleich
von den Proben kam nicht zu kurz: das sonnige Herbstwetter unterstützte die
gute Stimmung und beide Abende wurden in fröhlicher Runde mit gemeinsamen
Spielen und angeregter Unterhaltung verbracht.
Gegenüber den Vorjahren hat sich am grundsätzlichen Programmablauf wenig
geändert. So war auch in diesem Jahr das musikalische Highlight am Sonntag
ein Mitwirken im Gottesdienst. Das Spielen in der benachbarten evangelischen Bergkirche aus dem Jahr 1528 war
nicht nur für uns ein besonderes Ereignis, auch die Gemeinde war von unserem
Einsatz sehr angetan und dankbar.
Alles in allem ein sehr arbeitsreiches, aber durchaus erfolgreiches und schönes
Wochenende. Bis zum nächsten Jahr in Zwingenberg. Am Jahreskonzert können Sie
dann das Ergebnis unserer Probearbeit bewundern – wir freuen uns über Ihren Besuch in der
Auferstehungskirche!
(14.11.2011)
► ausflug zum posaunenchor nach warthausen (biberach).
Seit Bestehen des Posaunenchores an der Auferstehungskirche
ist das gemeinsame Musizieren unter dem Motto „Soli Deo Gloria“ das höchste
Ziel und die größte Freude für jeden einzelnen Bläser. Dies ist auch der Grund,
warum das Spielen im Ensemble zusammen mit einem bisher völlig unbekannten
Posaunenchor problemlos und erfolgreich funktioniert.
Diese Erfahrung durften wir als Höhepunkt unseres im Januar
dieses Jahres schon geplanten Ausflugs vom 04. bis 05.06.2011 zum Posaunenchor
Warthausen, bei Biberach an der Riss, wieder einmal machen.
Zurückgehend auf eine persönliche Verbindung, die sich erst im vergangenen Jahr
entwickelt hatte, wurde die Idee geboren, ein gemeinsames Treffen und
Kennenlernen zwischen den Chören zu organisieren. Wir haben dabei gerne die 270
km lange Anreise in Kauf genommen, während sich unsere Gastgeber mit
Begeisterung und Perfektion um die Verpflegung und das Rahmenprogramm für die
eineinhalb Tage gekümmert haben. So haben wir nicht nur die gemeinsamen
Mahlzeiten (mittags traditionell schwäbisch mit Spätzle, abends herzhaftes vom
Grill) genossen, sondern durften auch eine exklusive Stadtführung durch
Biberach erleben, die von einer der Trompeterinnen aus Warthausen
abwechslungsreich, informativ und heiter durchgeführt wurde.
Sicherlich war deshalb auch das musikalische Ergebnis
während der Probe am Samstagabend und beim Gottesdienst am Sonntagmorgen
besonders hörenswert. Die vor Wochen miteinander abgesprochenen und zuvor
unabhängig voneinander eingeübten Stücke und Choräle haben die Zuhörer
begeistert und uns Bläsern große Freude bereitet. Mit Bedauern haben wir alle dann leider feststellen müssen,
dass die gemeinsame Zeit viel zu schnell vergangen war. Wir haben uns daher
einen Gegenbesuch in nicht allzu langer Zeit auf dem „Kuhbuckel“ versprochen.
Wir freuen uns jetzt schon darauf!
Schließlich hat uns Gottes Segen, der uns während dieses
Ausflugs ständig begleitet hat, auch
trotz der etwas längeren Rückfahrt wohlbehalten nach Hause
gebracht. Herzlich danken wir an dieser Stelle Pfarrer Dr. Eber
und dem Ältestenkreis, der einen Zuschuss zu unseren Ausflug
bewilligt hat,
sodass sich die Kosten für den Posaunenchor in Grenzen hielten.
Und falls Sie Lust verspüren, so etwas auch einmal zu
erleben: Kommen Sie zu uns in den Posaunenchor!
(15.07.2011)
► mit schwung ins neue jahr.
Viele Projekte haben wir in diesem Jahr vor, denen wir uns wieder
mit viel Begeisterung und Freude widmen wollen. Neben CD-Aufnahmen und
Ausflugsfahrten wollen wir uns auch 2011 wieder unsere Leidenschaft, dem
Spielen unseres Instrumentes, mit vollem Elan widmen. Das nächste Mal kann
man uns am 03. April 2011 in der Auferstehungskirche hören. Traditionell begleiten
wir den Festgottesdienst der Jubelkonfirmation. Wir freuen uns auf zahlreiche
Zuhörer!
(03.03.2011)
► workshop
auf dem adventsmarkt.
In diesem Jahr hatte der
Posaunenchor erstmals einen eigenen
Stand beim inzwischen schon traditionellen Adventsmarkt auf dem
Kuhbuckel.
Unter
maßgeblichem Engagement unserer
Trompeterin Ute Gabler wurde der Stand unter einem Zelt aufgebaut und
ausgeschmückt. Zum Verkauf angeboten wurden warmes Popcorn und
Naschzeug, sowie
die CD der Aufnahme des Jahreskonzertes 2009 des Posaunenchores.
Außerdem
wurde jedem
interessierten Standbesucher angeboten unter fachkundiger Anleitung an
zur
Verfügung gestellten Instrumenten - einer Trompete und einer
Posaune -
auszuprobieren, wie das so ist, ein Blechblasinstrument zum Klingen zu
bringen.
Selbstverständlich sollte damit auch Interesse geweckt werden
das Spielen eines
solchen Instrumentes zu erlernen mit dem Ziel, diese Können im
Posaunenchor
einzubringen. Vielleicht hat es bei dem Einen oder Anderen, der es
ausprobiert
hat, auch seinen Zweck nicht verfehlt. Der Chor würde sich
jedenfalls über
jeden Zuwachs, auch als Anfänger jeden Alters, sehr freuen.
Schließlich
bewiesen die Bläser
des Chores bei zwei Auftritten während des Adventsmarkts noch
ihr Können und
spielten für die Besucher traditionelle und bekannte Advents-
und
Weihnachtslieder. Damit trugen sie zur besinnlichen und harmonischen
Stimmung
des Adventsmarktes bei, der erst bei Einbrechen der Dunkelheit zu Ende
ging.
► abendmusik
2010 - mm-bericht.
Musiker
streben Höchstleistungen an
Gartenstadt:
Händels "Concerto
grosso" beim Adventskonzert des Posaunenchors in der
Auferstehungsgemeinde. Von
unserem Mitarbeiter Jan-Hendric Bahls.
Es
war das 32. Jahreskonzert für den Posaunenchor in der
Auferstehungsgemeinde.
Auch diesmal strömte das Publikum in der Gartenstadt zahlreich
zur Kirche auf
dem Hügel. Bläsermusik zur Adventszeit habe hier eben
seine Tradition, betonten
die Veranstalter. Ob Mendelssohn-Bartholdy oder Bach - für den
stimmigen Ansatz
sorgt die musikalische Leiterin Sonja Nemet.
"Wir
sind eine tolle Truppe", findet auch Peter Dörsam. Dabei
fällt besonders
die Generationsmischung des Ensembles ins Auge. Während das
älteste Mitglied 71
Jahre zählt, kommt der jüngste Musiker auf gerade
einmal neun Jahre.
"Alles kein Problem", meinte Dörsam. Die Truppe halte eng
zusammen,
die Stimmung sei jederzeit bestens und das übertrage sich auf
das Publikum.
50
mal im Jahr ist der Posaunenchor im Einsatz - meist auswärts.
Gerade zur
Weihnachtszeit kämen da einige Termine zusammen, berichteten
die Musiker. Der
Stress war den Bläsern jedoch nicht anzumerken. Schon beim
Auftakt, der
Händelbearbeitung des Concerto grosso, stimmten Ton und
Mienenspiel.
Gemeindepfarrer
Jochen Eber versicherte, dass niemand ohne Posaunen auskomme, die Bibel
genauso
wenig wie die Lobpreiser Gottes. "Jauchzet ihr Himmel" hieß
es
deswegen nicht ganz überraschend im zweiten Teil des Konzerts,
bevor "Im
Advent" auch irdischen Freuden gedacht wurde. Die Musiker unterrichten
sich selbst und führen sich damit an
Höchstleistungen. Die technische
Ausbildung erfolge über Fachbläser aus dem Kreis des
Nationaltheaters, die
Instrumente würden weitgehend von der Gemeinde gestellt,
meinte Dörsam:
"Darauf bilden wir uns schon etwas ein."
Mitglieder
in den eigenen Reihen wie die studierte Musikerin Gabriele
Nasarek-Gilbert
garantieren die nötige Lippenspannung im Ansatz. Neue
Mitstreiter sind durchaus
erwünscht. Schließlich gebe es immer ein Auf und Ab.
"Die einen gehen,
andere kommen dazu", beschrieb Dörsam die nicht zu vermeidende
Fluktuation
innerhalb des Ensembles.
Geprobt
wird jeweils donnerstags um 18.30 Uhr im Gemeindehaus. Dort stehe aber
nicht
nur traditionelle Kompositionen auf dem Programm, wenn der Chor auch
einen
festen Bestandteil in der kirchenmusikalischen Arbeit der Gemeinde aus
der
Gartenstadt bildet. Das umfangreiche Repertoire reiche von Barock und
Klassik
bis hin zu Jazz und zeitgenössischer Musik.
Für
zwei Mitglieder des Ensembles wurde es dann noch einmal ernst: Marcel
Erné
bekam für seine zehnjährige Bläserarbeit
ebenso die Ehrenadel verliehen wie Uwe
Endres, der bereits seit 25 Jahren in den Reihen des Posaunenchors der
Auferstehungsgemeinde steht.
Mannheimer
Morgen
01.
Dezember 2010
(01.12.2010)
► einheitliche
kleidung: t-shirts für den chor.
 Die
Überraschung war groß: Auf der Weihnachtsfeier nach
dem
diesjährigen Konzert bekam jeder ein Chor-Shirt. Von nun an
darf
jeder sein Instrument auf der Brust tragen. Im Frühjahr werden
die
Poloshirts sicher ihren ersten Auftritt haben - solange bleiben sie
noch unter den Jacken verborgen.
(30.11.2010)
► brass-workshop
in schriesheim 2010.
Für alle
Mitglieder des Posaunenchores ist der Höhepunkt
eines jeden Jahres des gemeinsamen musikalischen Wirkens das
Probewochenende
anlässlich der Vorbereitung des Jahreskonzertes am ersten
Advent.
In diesem Jahr haben sich
die Bläser als Ziel und Unterkunft
das Naturfreundehaus Kohlhof in Schriesheim/Altenbach
ausgewählt, wo sie in der
Idylle und Abgeschiedenheit des Odenwaldes und der freundlichen
Betreuung des
Hausdienstes der Naturfreunde die besten Bedingungen für ihre
intensive
Probenarbeit genossen. Von Freitagabend bis Samstagabend wurden über
insgesamt fast acht Stunden die
neun Musikstücke, die das Konzertprogramm ausmachten,
einstudiert und technisch
ausgefeilt.
Selbstverständlich gab es auch einige Pausen und ausreichend
Freizeit um in Ruhe auszuspannen und die Gemeinschaft zu pflegen. Viele
Gespräche, gemeinsame Spaziergänge und unterhaltsame
Spiele intensivierten die
Gemeinschaft und den Zusammenhalt des Posaunenchores. Großen
Anteil daran hatte
das gemeinsame Vorbereiten der Mahlzeiten in dem Selbstversorgerhaus.
Außerdem
wurde am Samstag auch noch der Geburtstag des
Obmanns mit Kaffee und Kuchen und einem
Abendessen gefeiert.
Den
Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntagmorgen der
Auftritt des Chores anlässlich der Feier zum
Dienstjubiläums unseres
Kirchendieners der Kirche auf dem Kuhbuckel.
Insgesamt
hatten alle Bläser viel Spaß und Freude an diesem
Probewochenende. Das Ergebnis daraus war in dem Konzert am ersten
Advent in der
Auferstehungkirche deutlich zu hören. Wer
weiß: Vielleicht geht es ja im nächsten Jahr wieder
nach
Altenbach zum Narurfreundehaus auf dem Kohlhof.
(28.11.2010)
► überarbeitete
rubrik 'über uns'.
Der Bereich
"Über uns"
wird momentan neu gestaltet. Neue Fotos, neue Infos und noch
übersichtlicher wird die Sparte werden. Einige wenige
Chormitglieder dürfen sich schon im neuen Gewand zeigen.
Überzeugen Sie sich selbst.
Ein kleiner Vergleich: Alt
und Neu
.
(23.09.2010)
► sommerkonzert klingender
kuhbuckel 2010 - meldung.
Am 17. Juli
war es wieder
soweit: Posaunenchor, Kantorei, Kuhbuckel-Band und die
Kinderchöre luden ein zum gemeinsamen Sommerkonzert. Ein
abwechslungsreiches Programm erwartete Groß und Klein in der
Auferstehungskirche und sorgte für einen kurzweiligen
Sommerabend. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!
(20.07.2010)
► hörproben
verfügbar.
Ab sofort sind
Hörproben von den CDs aus den Jahren 2003 und 2009 online. Als
besonderes Extra: Unter anderem ist der Kanon von Johann Pachelbel in
voller
Länge verfügbar. Seit Dezember sind auch zwei Videos vom Adventsmarkt am Kuhbuckel 2010 online.Viel Spaß!
HÖRPROBEN
(20.05.2010)
► abendmusik
2009 - mm-bericht.
Festliche
Posaunen erklingen zum Advent
"Soli
Deo Gloria" - nicht nur Johann Sebastian Bach unterstrich mit diesen
Worten seine Kompositionen, auch der Posaunenchor der
Auferstehungskirche Gartenstadt nahm dies zum Motto seines
Jahreskonzertes. "Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn,
dem König", so ließe sich dies auch
übersetzen. Die Aufgabe eines Posaunenchors ist in diesem
Psalm unverkennbar. "Mit Bläsermusik erreicht man Menschen, die
man sonst nicht erreichen würde", lobte Bezirksobfrau Herma
Krieg die Arbeit der Bläser.
Die
Programmhefte und Plakate luden - in diesem Jahr neu gestaltet - die
Zuhörer zum 31. Mal auf den Kuhbuckel ein, um sich von
Trompeten und Posaunen auf die Weihnachtszeit einstimmen zu lassen.
Besinnliche, aber auch anspruchsvolle Musik war in diesem Jahr Teil des
äußerst abwechslungsreichen Programms. So waren
weihnachtliche Töne ebenso vertreten, wie barocke und
zeitgenössische Klänge. Besonderes Gefallen fand die
Interpretation vom Vorspiel zum Weihnachtschoral "Herbei, O Ihr
Gläub'gen".
Zwischen den
einzelnen Stücken blieb den Bläsern ausreichend Luft
zur Erholung. Obmann Peter Dörsam moderierte die
Stücke an und gab den Zuhörern die Möglichkeit,
Bezug zur Musik zu finden. So konnte man in dem
Stück "Aftonen" (schwedisch: Abende) tatsächlich auch
das Klingen der Schlittenglocken auf ihrer Fahrt durch schwedische
Winterlandschaften heraushören.
Unter der
Leitung von Sonja Nemet spielten die Mitglieder des Posaunenchors neben
Stücken von Johann Pachelbel und Felix Mendelssohn-Bartholdy
auch "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" von Joseph Haydn.
Den Abschluss bildete das monumentale Amen aus dem Oratorium "Der
Messias" von Georg Friedrich Händel. Beide Komponisten durften
im Händel- und Haydn-Jahr 2009 natürlich nicht fehlen.
Auch wenn
sich alle Mitglieder für ihre besondere Leistung Lob verdient
hatten, erfuhren Gerhard Link für 25 Jahre und Oliver Fischer
für sein zehnjähriges
Bläserjubiläum von Herma Krieg vom Landesarbeitskreis
der evangelischen Posaunenchöre in Baden eine besondere
Ehrung, nämlich die Ehrennadeln in Gold und in Silber. zg
Mannheimer
Morgen
16.
Dezember 2009
(16.12.2009)
► probefreizeit
in darmstadt 2009.
Jedes Jahr am
Abend des 1. Advents veranstaltet der Posaunenchor sein Jahreskonzert.
Wir tun das nun im Jahr 2009 schon zum 31. Mal. Mit diesem
musikalischen Höhepunkt eines jeden Jahres erinnern wir immer
an unseren Gründungstag und wollen die Gemeinde am
„Kuhbuckel“, sowie Alle, die Freunde und
Förderer unserer Bläsermusik sind, an unserer Freude
über die Existenz und den Fortbestand unseres Posaunenchores
teilhaben lassen. Selbstverständlich wollen wir uns bei diesem
Konzert von unserer besten Seite zeigen und präsentieren daher
ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm. Um dieses
Programm einzustudieren, reichen die wöchentlichen
Proben nicht aus. Wir ziehen uns daher regelmäßig
4-6 Wochen vor dem Konzert zu einem Probewochenende
zurück.
Unter dem
Arbeitstitel „Brass Workshop“ waren wir in diesem
Jahr vom 23. – 25.10.2009 in der Jugendherberge in Darmstadt.
Die Jugendherberge liegt unweit der Mathildenhöhe am
Innenstadtrand von Darmstadt, direkt am Familienfreibad und Badesee
„Großer Woog“. Da wir dort auch alle
anderen notwendigen Rahmenbedingungen, wie z.B. schöne,
saubere Unterkünfte,
gutes, reichliches Essen und einen großzügigen Pr oberaum
antreffen, ist unsere konzentrierte Probenarbeit auch sehr erfolgreich.
So haben wir allein von Freitagabend bis Samstagabend zusammengenommen
9,5 Stunden geübt und musiziert. Das ist zwar
körperlich recht anstrengend, das Ergebnis ruft jedoch bei
jedem Teilnehmer so viel Bestätigung hervor, dass jeder diese
Mühen gerne auf sich nimmt.
Außerdem werden die Abende zum lockeren Zusammensein,
engagierten Tischtennisspiel und regen
Unterhaltungen genutzt. Dabei werden genauso private Neuigkeiten und
Erlebnisse ausgetauscht, wie auch
neue Strategien und Aktivitäten des Chores geplant
und besprochen. Zur heiteren und fröhlichen
Atmosphäre trägt jeder bei. Dies ist nämlich
Zeichen und Ausprägung unseres Grundverständnisses
bei der musikalischen Verkündigung des Lobes Gottes.
(01.12.2009)
► sommerkonzert
klingender kuhbuckel 2009 - mm-bericht.
Musik-Nachwuchs lässt
aufhorchen
Obwohl die
Auferstehungsgemeinde zu den kleineren Kirchengemeinden
gehört, ist das musikalische Leben auf dem Kuhbuckel sehr
vielfältig. Neben der Auferstehungskantorei gibt es einen
Posaunenchor, bisher zwei Kinderchor-Gruppen, einen Jugendchor und
die "Cowhill-Singers".
Alle diese Gruppierungen gaben jetzt ein gemeinsames Sommerkonzert, das
den Kuhbuckel zum Klingen brachte.
Trotz der
zahlreichen Parallelveranstaltungen in ganz Mannheim war die Kirche
voll. "Wer braucht schon Arena of Pop, wenn wir hier den klingenden
Kuhbuckel haben?", fragte Kantor Johannes Balbach-Nohl. Der
Posaunenchor unter der Leitung von Sonja Nemet eröffnete den
Abend mit zwei festlichen Stücken. Die Auferstehungskantorei
hat sich ganz dem modernen geistlichen Lied in englischer Sprache
verschrieben und sang Stücke des zeitgenössischen
britischen Komponisten John Rutter, aber auch von Felix
Mendelssohn-Bartholdy und ein rhythmisch sehr komplexes traditionelles
Lied aus Afrika.
Die Kinder
des Kinderchores sangen nicht nur, sie hatten auch zu jedem
Stück die passenden Bewegungen einstudiert. So machten sie
beispielsweise Werbung für den Kinderchor mit dem Lied "Komm
in unsern Kinderchor" und sangen auch ein englisches Stück,
das für einige Lacher sorgte.
Der
Jugendchor besteht aus fünf Jugendlichen, die alle
Solo-Qualitäten bewiesen. Sie sangen verschiedene
Stücke der kürzlich verstorbenen Komponistin Hella
Heizmann, die zahlreiche christliche Lieder für Kinder
komponiert hat. Darunter war auch das "Gebet Jesu", das von Volkan
Hammer mit glockenhellem Knaben-Sopran vorgetragen wurde. Er bekam
dafür donnernden Applaus. Aber auch die anderen Mitglieder des
Jugendchores wurden für ihre solistischen
Leistungen mit herzlichem Applaus belohnt.
Lied aus
"König der Löwen"
Bei den
"Cowhill-Singers" handelt es sich um ein Vokalensemble, das sich auch
schwierigere Stücke vorgenommen hat wie beispielsweise "Mercy,
Mercy, Mercy" von Joe Zawinul. Sehr gefühlvoll sang diese
Formation das "Lion King"-Stück "Can you feel the love
tonight" von Elton John sowie das durch Bette Midler bekannte
Stück "The Rose".
Da die
räumlichen Verhältnisse sehr beengt waren und auch
kein gemeinsames Stück gefunden worden war, verzichtete Kantor
Balbach-Nohl auf eine Zugabe aller Gruppierungen. Stattdessen bestritt
der Kinderchor das Finale. Bei der "Kartoffelparty" servierten die
Kinder alles rund um die tolle Knolle, und bei "Schule mal andersrum"
ging es um Eltern, die noch etwas dazu lernen wollen.
Der
Erlös aus dem Sommerkonzert am Kuhbuckel fließt in
die kirchenmusikalische Arbeit in der Gemeinde, die aus den
großen Töpfen der evangelischen Kirche Mannheims
nicht viel bekommt, wie Johannes Balbach-Nohl erklärte. "Wir
könnten uns eigentlich gar keinen Kinderchor leisten, wir sind
hier fast ganz auf uns gestellt", erläuterte er die
finanzielle Lage. Doch dass sich die Arbeit mit den Kindern - und nicht
nur mit ihnen - gelohnt hat, das bewies der herzliche Applaus des
Publikums, aber auch die Tatsache, dass es nach den Sommerferien eine
neue Kinderchorgruppe geben wird: die Bambinis für Kinder ab
drei Jahren.
Mannheimer
Morgen
31.
Juli 2009
(31.07.2009)
► abendmusik
2008 - mm-bericht.
Geschichten untermalen
Bläsermusik
Zur Bläsermusik in
den Advent hatte der Posaunenchor der Auferstehungskirche eingeladen
und feierte damit sein 30-jähriges Bestehen. Mit den
Klängen von "Alles was Odem hat" begrüßten
die Bläser ihre Zuhörer. Mit Trompeten und Posaunen,
aber auch mit Horn und Tuba, füllte der Chor unter der Leitung
von Sonja Nemet die Kirche mit vorweihnachtlicher Stimmung aus.
Die
zahlreichen Gäste belohnten die Musiker nach jedem
Stück mit viel Beifall. Untermalt wurden die Klänge
von zwei Geschichten, die Mitglieder des Chors präsentierten.
Vom König von Damaskus, der die Schlüssel sucht, um
Himmelstore zu öffnen, und dem Priester Don Valentino, der
erfährt, dass Gott einen Helfenden nie alleine lässt,
erfuhr das Publikum. Beide Geschichten verkörperten jeweils
den Sinneswandel des Königs und des Don Valentino. Durch
abweisendes, machtorientiertes Verhalten hatten sie sich Gott
entgegengestellt. Als sie Menschen Barmherzigkeit entgegenbrachten,
wendete sich das Blatt. Diese Gedanken wurden in die folgenden
Stücke mit aufgenommen und vertieften die
Sensibilität für die Klänge.
Zum ersten
Mal durften sich drei Jungbläser des Posaunenchors den
Gästen präsentieren. Nachdem sie vorgestellt wurden,
spielten Robin Charissé, Tobias Gabler und Nico Hach mit
Unterstützung von zwei erfahrenen Mitgliedern "Morgen kommt
der Weihnachtsmann" sowie "Es ist ein Ross entsprungen".
Auch wenn
sich alle Mitglieder für ihre besondere Leistung Lob verdient
hatten, erfuhr ein Musiker besondere Ehre: Für seine
zehnjährige Mitgliedschaft mit viel Engagement erhielt
Christian Richter von Herma Krieg des Landesarbeitskreises der
evangelischen Posaunenchöre in Baden die Ehrennadel in Silber.
Mannheimer
Morgen
12.
Dezember 2008
(12.12.2008)
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